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11.03.2017

Draghis Realismus

Trotz zwei Prozent Teuerung: Die Lage für Banken und verschuldete Euro-Staaten bleibt schwierig. Also setzt EZB ihre Notstandsgeldpolitik fort

Von Lucas Zeise
Verglichen mit der Meute hiesiger neoliberaler Volkswirte denkt Mario Draghi realistisch. Anders als ihm die überwiegende Mehrheit der Ökonomen und Wirtschaftsjournalisten geraten hat, haben er als Präsident und die andern Leitungsmitglieder der Europäischen Zentralbank (EZB) die Notstandsgeldpolitik beibehalten. Der Leitzins bleibt null. Wenn die Banken überschüssiges Geld bei der EZB parken wollen, müssen sie weiter 0,4 Prozent Gebühren bezahlen. Die Zentralbank b...

Artikel-Länge: 3188 Zeichen

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