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27.02.2017 / Ausland / Seite 2

Verhandlungen nehmen Fahrt auf

Syriens Regierung und Oppositionsgruppen verurteilen Anschläge in Homs

Karin Leukefeld, Genf

Trotz Störfeuers von verschiedenen Seiten kommen die Gespräche zwischen den syrischen Konfliktparteien am Sitz der Vereinten Nationen in Genf allmählich in Gang. Überschattet wurden die Verhandlungen am Wochenende jedoch von zwei schweren Anschlägen in Homs, bei denen am Samstag mehr als 40 Menschen getötet wurden. Der syrische Delegationsleiter, UN-Botschafter Baschar Al-Dschafari, erklärte am Samstag abend vor der Presse, die Attentate seien »eine terroristische Botschaft an die Genfer Gespräche, die sich direkt an den Sonderbeauftragten richtet, an die UNO, an die sogenannte internationale Gemeinschaft, an alle Teilnehmer«. Es handele sich nicht nur um einen militärischen, sondern auch um einen pol...

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