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21.02.2017 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Krieg belebt das Geschäft

Sipri: USA vorn. Weltweite Rüstungsverkäufe seit 2004 kontinuierlich gestiegen

Das Volumen der Rüstungsverkäufe weltweit ist seit 2004 kontinuierlich gestiegen. Grund dafür sei vor allem die verstärkte Nachfrage aus Nahost und Asien, teilte das internationale Friedensforschungsinstitut Sipri am Montag in Stockholm mit. Demnach erreichten die Geschäfte mit Waffen und sonstigem Kriegsgerät von 2012 bis 2016 das höchste Volumen einer Fünfjahresperiode seit dem Ende des Kalten Krieges. Die fünf größten Exporteure – USA, Russland, China, Frankreich und Deutschland – standen für insgesamt 74 Prozent des Gesamtvolumens.

Ein verstärkter »Bedarf« (hier wohl als kaufkräftige Nachfrage gemeint) Asiens, Ozeaniens und des Nahen Ostens sei sowohl von 2007 bis 2011 als auch von 2012 bis 2016 zu verzeichnen gewesen, teilten die Stockholmer Wissenschaftler mit. Dies machte z...

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