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16.01.2017 / Inland / Seite 5

Kampf gegen klägliche Löhne

Streik der Geldboten vor der heutigen dritten Verhandlungsrunde in der Branche. Gewerkschaft beklagt riesige Entgeltunterschiede in Ost und West

Ralf Wurzbacher

Am heutigen Montag steigt in Hannover die dritte Verhandlungsrunde im bundesweiten Tarifkonflikt der Geld- und Wertbranche. Nach ergebnislosem Verlauf der ersten beiden Treffen im November und Dezember 2016 waren am Freitag Beschäftigte in neun Bundesländern in einen eintägigen Warnstreik getreten. Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di fordert eine Erhöhung des Stundenlohns um 1,50 Euro sowie eine Angleichung der Entgelte in den unterschiedlichen Regionen. Die Bundesvereinigung Deutscher Geld und Wertdienste (BDGB) hatte ihr letztes Angebot wieder kassiert, womit man heute praktisch wieder bei Null anfängt.

Sie fahren Geldtransporter, bestücken Geldautomaten und sortieren Banknoten. Bundesweit zählt die Geld- und Wertbranche rund 7.000 Beschäftigte. Machen sie ihren Job nicht, sitzen die Banken über kurz oder lang auf dem trockenen. Mehr als kleinere Engpässe bei der Geldversorgung hat der Warnstreik allerdings nicht bewirkt. Ein starkes Signal an den Tar...

Artikel-Länge: 4930 Zeichen

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