03.01.2017 / Kapital & Arbeit / Seite 9

ATTAC bläst zum Angriff

Steueroasen, Geldwäsche, Ausbeutung des Südens: Globalisierungskritiker stellen Proteste gegen G 20 ins Zentrum der Aktivitäten.

Keine Atempause: Das globalisierungskritische Netzwerk ATTAC wird sich im ersten Halbjahr 2017 der Mobilisierung anlässlich des G-20-Gipfels am 7. und 8. Juli in Hamburg widmen. Daran erinnerte die Organisation am Sonntag auf ihrer Homepage. An diesen beiden Tagen im Sommer werden sich die Staats- und Regierungschefs der sogenannten 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in der Hansestadt treffen (die Bundesrepublik ist in diesem Jahr »Gastgeber« der entsprechenden Konferenzen). Unter dem Motto »Global gerecht statt G 20« wollen die Aktivisten »in einem breiten zivilgesellschaftlichen Bündnis bei allen relevanten G-20-Veranstaltungen zeigen, dass die Politik der Staatengruppe in immer größerem Maße abgelehnt wird«, heißt es in der Ankündigung. Zugleich wolle man eigene Vorschläge für gesellschaftliche, wirtschafts- und finanzpolitische Maßnahmen in die Öffentlichkeit tragen.

Als eine der...

Artikel-Länge: 3777 Zeichen

Sie benötigen ein Online-Abo • jetzt bestellen

Bitte einloggen

Abo abschließen

  • Gedruckt

    Printabo

    Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

    37,90 Euro/Monat Soli: 47,90 €, ermäßigt: 27,90 €
  • Online

    Onlineabo

    24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

    16,90 Euro/Monat Soli: 21,90 €, ermäßigt: 10,90 €
  • Verschenken

    Geschenkabo

    Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

    37,90 Euro/Monat Soli: 47,90 €, ermäßigt: 27,90 €

Kurzzeitabo abschließen

Zur aktuellen Ausgabe