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23.11.2016 / Inland / Seite 4

»Mit HIV kann man heute leben«

Am 1. Dezember ist Welt-AIDS-Tag: Robert-Koch-Institut veröffentlicht Daten zu Infektionen mit dem menschlichen Immunschwächevirus

Markus Bernhardt

Rund 18,2 Millionen mit dem Immunschwächevirus HIV infizierte Menschen haben mittlerweile Zugang zu antiretroviralen Medikamenten, die die Ausbreitung des Erregers im Körper verlangsamen können, hat das Anti-AIDS-Programm der Vereinten Nationen (Unaids) am Montag in Nairobis Hauptstadt Windhuk mitgeteilt. Dies seien rund drei Millionen Menschen mehr als vor zwei Jahren. Trotz solcher Erfolge bleibt das HI-Virus weltweit eine große Bedrohung. Dem Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge lebten Ende 2015 rund 84.700 HIV-Infizierte in der Bundesrepublik. Etwa 3.200 Personen steckten sich im vergangenen Jahr neu an, so das RKI am 14. November. Dies entspricht dem Stand der Vorjahre.

»Das ist eine auch im Vergleich zu vielen anderen Staaten positive Nachricht, aber andererseits ist der ausbleibende Rückgang ein Beleg dafür, dass die HIV-Präventionsstrategie der Bundesregierung weiterhin konsequent umgesetzt werden muss«, kommentierte RKI-Präsident Lothar H. ...

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