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11.06.2002 / Ausland / Seite 0

Das Schweigekartell in NRW

Die Stimmen gegen schmierige Geschäfte der WestLB in Ekuador werden lauter

Harald Neuber

»Unsere Forderung ist einfach«, erklärt Reinhard Behrend, der Vorsitzende des Vereins »Rettet den Regenwald« (RdR). Man verlange von der SPD und den Grünen in Nordrhein-Westfalen, »daß sie endlich aufhören, auf Kosten von Menschen in ärmeren Ländern Politik zu machen«. »Politik« meint die umstrittene Mehrheitsbeteiligung der nordrhein-westfälischen Landesbank WestLB am Bau einer Pipeline, und die »Menschen in den ärmeren Ländern« sind in diesem Fall die Anwohner OCP-Öltrasse im südamerikanischen Ekuador. Gegen das Vorhaben laufen Umweltschützer im In- und Ausland seit Beginn im Juni 2001 Sturm, bislang zeigen sich die Verantwortlichen davon jedoch unbeeindruckt.

Das bekam auch die Landtagsabgeordnete der Grünen Ute Koczy vor Ort zu spüren, als sie sich Anfang April vom Stand der Dinge in Ekuador überzeugen wollte. Zusammen mit ihrem SPD-Kollegen Bernhard von Grünberg und dem RdR-Experten Klaus Schenk traf sie in der Region mit Verantwortlichen und Betr...

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