Der Schwarze Kanal
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08.11.2016 / Schwerpunkt / Seite 3

Augenhöhe angestrebt

Unabhängig vom Ausgang der US-Wahlen: Berlin nimmt Kurs auf eine neue Runde im transatlantischen Machtkampf

Jörg Kronauer

»Unterschiedlicher könnten die Positionen nicht sein«: So resümiert das von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik herausgegebene Fachblatt Internationale Politik seinen knappen Überblick über außen- und militärpolitische Positionen von Hillary Clinton und Donald Trump. Am Mittwoch wird man wissen, wer in den kommenden vier Jahren an der Spitze der US-Regierung stehen wird: Clinton, die, wie die Internationale Politik schreibt, die globale »Führungsposition der USA« unter massiverem Rückgriff auf militärische Mittel »wieder ausbauen« will, oder Trump, dessen »Auftreten geprägt« ist vom »Desinteresse« an der Weltpolitik. Die Wahl wird Konsequenzen haben für die Beziehungen zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten. Doch bei allen Unterschieden zwischen Clinton und Trump: Experten weisen bereits seit geraumer Zeit auf politische und ökonomische Sachverhalte hin, die das transatlantische Verhältnis ganz unabhängig vom Wahlausgang prägen we...

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