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25.10.2016 / Inland / Seite 5

Mehr Geld und bessere Arbeitszeitplanung

Lokführergewerkschaft bekräftigt Positionen vor Treffen mit Bahn-Vorstand. EVG zeigt sich kämpferisch

Vor der zweiten Verhandlungsrunde mit der Deutschen Bahn AG hat die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) zusätzliche Tarifforderungen erhoben. Darunter seien »längst überfällige Regelungen«, sagte ein GDL-Sprecher am Montag in Frankfurt am Main. Ohne einen Tarifvertrag für Nachwuchskräfte werde es keinen Abschluss geben, zeigte sich die Gewerkschaft vor dem für den heutigen Dienstag in der Mainmetropole angesetzten Treffen hartnäckig.

Bei der Zusammenkunft soll insbesondere die Fahrtkostenerstattung für angehende Lokführer geregelt werden. Zudem will die GDL erreichen, dass das gesamte Zugpersonal den Triebfahrzeugführern gleichgestellt wird, wenn es um Schutzvorschriften bei einer dauerhaften Dienstunfähigkeit geht. Im grenzüberschreitenden Verkehr sollen GDL-Vereinbarungen mit der dänischen Gewerkschaft tarifvertraglich festgehalten werden.

Neben dem Tarifwerk verlangt die traditionell kämpferische Eisenbahnergewerkschaft von dem Bahn-Konzern eine...

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