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19.10.2016 / Antifa / Seite 15

Odessa-Massaker unaufgeklärt

Veranstaltungsreihe: Internationale juristische Aufarbeitung gefordert

Artur Leier

Vom 13. bis zum 15. Oktober waren in Berlin, Hamburg und Hannover Wiktoria Machulko, die Vorsitzende der Organisation »Mütter des 2. Mai«, und Jekaterina Aljoschina, Autorin des Films »Brennende Herzen«, aus Odessa zu Gast. Thema der Diskussions- und Filmveranstaltungen waren das Massaker im Gewerkschaftshaus von Odessa am 2. Mai 2014, bei dem Faschisten mehr als 48 Menschen ermordet hatten, sowie die aktuelle politische Situation in der Ukraine.

Die Berliner Veranstaltung im Gebäude des Neuen Deutschlands war von Oleg Muzyka, einem Überlebenden des Odessa-Massakers, der in Deutschland als politischer Flüchtling lebt, mitorganisiert worden. An der Hamburger Universität waren das Internationale Referat des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA), die Russische Gemeinde und der Bürgerschaftsabgeordnete Martin Dolzer (Die Linke) beteiligt. Zuvor wurden die Menschenrechtsaktivistinnen von der Linksfraktion im Rathaus empfangen, wo sie mit den Abgeordneten M...

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