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30.05.2002 / Thema / Seite 0

Eisenhower als Unperson?

Die kontroverse Bewertung der »Stalin-Note« vom 10. März 1952 und die erstmalige Publikation der Moskauer Akten

Klaus Höpcke

Zum ersten Mal werden in einem Anfang März 2002 im Münchner Oldenbourg-Verlag erschienenen Buch dem deutschsprachigen Publikum Akten aus Moskauer Archiven, vor allem dem des einstigen sowjetischen Außenministeriums, zur Entstehung der am 10. März 1952 veröffentlichten Note der Regierung der UdSSR an die Regierungen der USA, Großbritanniens und Frankreichs über die Grundlagen eines mit Deutschland abzuschließenden Friedensvertrags zugänglich gemacht. Der Titel der Publikation: »Die Stalin-Note vom 10. März 1952. Neue Quellen und Analysen. Herausgegeben von Jürgen Zarusky. Mit Beiträgen von Wilfried Loth, Hermann Graml und Gerhard Wettig. Schriftenreihe der Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte«, Band 84, Oldenbourg Wissenschaftsverlag München. Wilfried Loth hat die Edition der Dokumente besorgt und kommentiert.


Die Akten


Als Verfasser, Unterzeichner und Empfänger der 15 wiedergegebenen Schriftstücke (»geheimer«, »ganz geheimer« und »streng gehei...



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