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12.10.2016 / Schwerpunkt / Seite 3

In Abhängigkeit gebracht

Die syrische Wirtschaft leidet unter Krieg und Sanktionen. Das Land benötigt heute fremde Hilfe

Karin Leukefeld

Die Vereinten Nationen sprechen, wenn es um Syrien geht, von der »größten humanitären Notsituation seit dem Zweiten Weltkrieg«, doch notwendige Hilfe besonders im Gesundheitssektor wird durch die Wirtschaftssanktionen behindert, die von den USA seit 1979 und von der Europäischen Union seit 2011 als »Strafmaßnahmen« über das Land verhängt wurden. Sie behindern die Lieferung von medizinischen Geräten und Medikamenten sowie die Blutversorgung in Krankenhäusern, auch dringend benötigte Wasserpumpen und Ersatzteile für die Stromversorgung und darüber hinaus den gesamten Ernährungs- und Energiesektor fallen unter das Embargo.

Die Sanktionen bestrafen jeden einfachen Syrer, heißt es in einem 40seitigen Bericht, den die »Wirtschafts- und Sozialkommission für Westasien« (ESCWA) der Vereinten Nationen in Auftrag gegeben hatte. Ursprünglich sollte der Report nur intern genutzt werden, um Aufschluss über die wirtschaftliche Lage in Syrien zu geben. Damit befasst s...

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