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07.09.2016 / Sport / Seite 16

Beinahe Kerbereske Züge

Tennis ist kein Schönheitswettbewerb: Die US Open vor den Viertelfinals

Peer Schmitt

Nachdem Rafael Nadal im bisher besten Spiel der US Open gegen den 22jährigen Lucas Pouille sensationell 1:6, 6:2, 4:6, 6:3, 6:7 ausgeschieden ist, findet sich Novak Dokovic in seinem Viertel des Teilnehmerfeldes plötzlich allein unter Franzosen wieder. Neben Pouille nämlich noch Gaël Monfils und Jo-Wilfried Tsonga. Der an 24 gesetzte Pouille kann in diesen von Veteranen beherrschten Tenniszeiten als Nachwuchshoffnung bezeichnet werden. Ihm gelang bei diesen US Open das Kunststück, drei Fünfsatzmatches in Folge für sich zu entscheiden. Wieviel Kondition ihm für das Viertelfinale gegen Monfils geblieben ist, bleibt abzuwarten.

Tsonga wiederum trifft auf Djokovic, dessen Viertelfinaleinzug ein schlechter Witz war. In seiner ersten Runde gab er gegen Jerzy Janowicz zwar überraschend einen Satz ab. Danach aber durfte er sein angeblich verletztes Handgelenk schonen. In der zweiten Runde sagte Jiri Vesely ab (einer der wenigen Spieler, die ihn in diesem Jahr besi...

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