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01.08.2016 / Inland / Seite 2

»Es geht auch um konkrete Hilfe«

Seit genau zehn Jahren gibt es im nordrhein-westfälischen Ratingen eine Ortsgruppe der Volkssolidarität. Gespräch mit Gabriele Evers

Claudia Wrobel

Am heutigen Montag können Sie auf zehn Jahre Volkssolidarität Ratingen zurückblicken. Am kommenden Wochenende wird dann gefeiert. Wie kamen Sie auf die Idee, mitten im Westen einen Ableger der Volkssolidarität zu gründen?

Wir waren alle in anderen Gruppen organisiert, aber aus ganz unterschiedlichen Gründen wollten wir da jeweils raus. Die Volkssolidarität war uns schon vorher bekannt, und das konnten wir uns gut vorstellen. Wichtig für uns war und ist, dass sie nicht parteigebunden und konfessionell unabhängig ist. So etwas zu finden, ist in unserer Region gar nicht immer so einfach. Wir waren zehn Gründungsmitglieder, wobei dann direkt noch zwei weitere eingetreten sind.

Wie kann ich mir die Arbeit einer Ortsgruppe vorstellen, wenn es drum herum keinen Landesverband gibt?

Von Anfang an haben wir immer ganz eng mit Berlin zusammengearbeitet. Der Bundesverband hat uns auch zur Gründung Menschen geschickt, mit denen wir alles durchsprechen konnten. Man könnte...

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