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29.07.2016 / Inland / Seite 2

»Dann blieben nur viereinhalb Stunden Schlaf«

Betreibergesellschaft Fraport will erneut das Nachtflugverbot in Frankfurt am Main aufweichen. Ein Gespräch mit Dirk Treber

Gitta Düperthal

Die Betreibergesellschaft Fraport fordert, das Nachtflugverbot für den Airport in Frankfurt am Main aufzuweichen. Wegen heftiger Unwetter hatten am vergangenen Wochenende rund 7.000 Flugpassagiere auf Feldbetten im Flughafen nächtigen müssen. Erst am nächsten Morgen hatten sie abfliegen können. Was sagen Sie dazu?

Fraport hätte es besser organisieren müssen und nicht erst die Menschen in die Maschinen auf dem Rollfeld einsteigen lassen sollen. Mit solchen Wetterlagen muss ein Flughafen halt fertig werden. Die Menschen wären besser in Hotels untergebracht worden. Wären die 7.000 in dieser Nacht noch geflogen, hätten sie mehrere hunderttausend Menschen in ihrem Schlaf gestört.

Aktuell gilt die Regelung: Zwischen 23 und fünf Uhr morgens dürfen keine Flieger abheben. Es gibt noch eine Ausnahmeregelung: Bis 24 Uhr dürfen sie bei Verzögerungen wegen starkem Regen oder Gewittern wie am vergangenen Wochenende noch starten. Unsere Forderung war ursprünglich ein acht...

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