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07.06.2016 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Globalisiert, billig und USA-Nachbar

»Attraktiverer Standort«. Deutsche Autozulieferer setzen wieder auf Mexiko

Deutsche Autozulieferer haben ihre Investitionen in Mexiko deutlich hochgefahren. Seit 2010 habe sich die Zahl der Standorte in dem mittelamerikanischen Land um 40 auf etwa 150 erhöht, berichtete der Verband der Automobilindustrie (VDA). Ein wichtiger Grund unter anderem: der »freie Handel« zwischen Mexiko und den USA im Nordamerikanischen Freihandelsabkommen (NAFTA) sowie ähnliche Vereinbarungen mit anderen Staaten.

Jüngstes Beispiel dafür ist Bosch. Der Konzern will ein 70 Millionen Euro teures Werk für Lenksysteme bauen. Die Mitarbeiterzahl soll in Mexiko bis 2019 um 3.000 auf 16.000 erhöht werden. Auch Zulieferer wie Mahle, Boysen oder Continental se...

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