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26.11.2015 / Medien / Seite 15

Matussek bei der Jungen Freiheit

Nach dem Zerwürfnis mit der Welt hielt er eine Laudatio auf einen Gerhard-Löwenthal-Preisträger

Claudia Wangerin

Gerade haben sich die Tageszeitung Die Welt aus dem Hause Springer und der Autor Matthias Matussek im Streit getrennt, weil dieser die Terroranschläge von Paris via Twitter mit einem »Smiley« kommentiert und damit die Hoffnung ausgedrückt hatte, dass sich die Massaker auf die Debatte über muslimische Flüchtlinge in Deutschland auswirken würden. Wer nun in einer Redaktionskonferenz am 17. November wen als »Arschloch« oder »durchgeknalltes Arschloch« bezeichnet hat, in diesem Punkt widersprachen sich Matusseks Anwalt und die Welt-Gruppe im Anschluss (siehe jW-Bericht vom 19. November). Bereits am darauffolgenden Samstag trat Matussek als Laudator bei der Verleihung eines Journalistenpreises der Rechtspostille Junge Freiheit und der Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung auf. Der Gerhard-Löwenthal-Preis wird von ihnen in Kooperation mit der Witwe des Namensgebers, Ingeborg Löwenthal, vergeben. Gerhard Löwenthal hat viele Jahre für das öffentlich-r...

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