Gegründet 1947 Montag, 23. September 2019, Nr. 221
Die junge Welt wird von 2216 GenossInnen herausgegeben
26.11.2015 / Inland / Seite 5

In Zukunft nichts Neues

Lobbyverband präsentiert vorläufige Ergebnisse einer Studie zur Entwicklung der Energiewirtschaft

Bernd Müller

Am kommenden Wochenende beginnt in Paris die UN-Klimakonferenz. Dort dürfte kaum bestritten werden, dass sich die Energiesysteme weltweit ändern müssen. Soll die durchschnittliche Erderwärmung – wie vorgesehen – auf plus zwei Grad Celsius beschränkt werden, muss die Menschheit damit aufhören, Kohle, Öl und Gas zu verbrennen. Bisher fehlt es dafür an den notwendigen politischen Rahmenbedingungen. Ob sie in Paris gesetzt werden, ist fraglich.

Einen Blick in die Zukunft hat der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) gewagt. Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und dem global agierenden Prüfkonzern PricewaterhouseCoopers, hat der BDEW die internationale Zukunftsstudie »Delphi Energy Future 2040« erstellt und am Mittwoch in Berlin vorläufige Ergebnisse präsentiert.

Die Autoren gehen beispielsweise der Frage nach, wie sich die Energiesysteme in Deutschland, Europa und der Welt bis zum Jahr 2040 verändern...

Artikel-Länge: 3820 Zeichen

Sie benötigen ein Online-Abo • jetzt bestellen
Bitte einloggen
Hilfe bei Einlog-Problemen

Abo abschließen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

41,80 Euro/Monat Soli: 52,80 €, ermäßigt: 29,80 €

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

19,80 Euro/Monat Soli: 25,80 €, ermäßigt: 12,80 €

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

41,80 Euro/Monat Soli: 52,80 €, ermäßigt: 29,80 €