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17.11.2015 / Schwerpunkt / Seite 3

Wer zuerst schießt, stirbt als zweiter

Konferenz des »Joint Air Power Competence Centre« der NATO bereitet Krieg vor. Friedensdemonstration am 21.11.2015 in Essen

Bernhard Trautvetter

Nicht erst seit den Anschlägen in Paris am vergangenen Freitag wird offen über die nächsten Kriege diskutiert – bis hin zum Beschwören des »NATO-Bündnisfalls« als möglichem Ticket in den syrischen Bürgerkrieg wurde die Eskalation bereits betrieben. Das westliche Militärbündnis bleibt eine der maßgeblichen Gefahren für den Weltfrieden. Daher wird die Friedensbewegung am 21.11.2015 gegen eine Propagandakonferenz der Militärs in Essen demonstrieren. Denn auf der soll auch beraten werden, wie die tiefverwurzelte Ablehnung von Waffengewalt bei der Bevölkerung zu beeinflussen wäre. Ein bundesweites Bündnis sehr unterschiedlicher Friedenskräfte ruft dazu auf, dagegen unter dem Motto »Kein NATO-Kriegsrat in Essen! Die Kriegsgefahr gemeinsam abwenden!« zu demonstrieren.

Zu den Unterstützern zählen der DGB Essen und die GEW Nordrhein-Westfalen, der Landesverband der Jusos, die VVN-BdA, der Parteivorstand Die Linke mit vielen weiteren Gliederungen der Partei, d...

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