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19.09.2015 / Ausland / Seite 7

Übertritt gefordert

Syrische Flüchtlinge wollen raus aus der Türkei und protestieren für die Öffnung der Grenze zu Griechenland

Alp Kayserilioglu/Istanbul, Max Zirngast/Ankara

Während die europäische Öffentlichkeit vor allem die dramatische Lage der Flüchtlinge in Südosteuropa vor Augen hat, verschärft sich auch in der Türkei die Situation. Vor allem durch den Tod des Kleinkinds Aylan Kurdi am 2. September bei Bodrum, dessen Foto um die Welt ging, ist das Thema auch in der Türkei auf die Tagesordnung gekommen.

Laut offiziellen Angaben der Regierung und der Vereinten Nationen befinden sich etwa zwei Millionen Flüchtlinge aus Syrien in der Türkei. Präsident Recep Tayyip Erdogan hat wiederholt versucht, diese Tatsache politisch zu instrumentalisieren – und vor allem benutzt, um die Europäische Union zu kritisieren. Doch die Lage der Flüchtlinge in der Türkei ist nicht viel besser als in der EU.

Laut Regierungsangaben vom August sind jedoch von den zwei Millionen Flüchtlingen nur zirka 260.000 in den staatlichen Camps untergebracht. Die übrigen leben vor allem in den Großstädten Istanbul, Ankara und Izmir unter prekären Bedingungen...

Artikel-Länge: 3730 Zeichen

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