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04.07.2015 / Abgeschrieben / Seite 8

Die Linke: »Es reicht, Martin Schulz!«

Der Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz (SPD) hofft auf die Ablösung der griechischen Linksregierung durch Neuwahlen und auf eine »technische Übergangsregierung« für die Zwischenzeit. Dazu erklärte am Freitag der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Die Linke, Dietmar Bartsch:

Martin Schulz hat die Katze aus dem Sack gelassen. Den europäischen Institutionen geht es in Griechenland um nichts anders als ein Scheitern der demokratisch gewählten Regierung Tsipras. Ein Kompromiss mit Syriza war offensichtlich nie gewollt.

Offensichtlich war Martin Schulz’ eigener Wahlkampf einer mit Übergangslosungen. Er hatte für ein Europa der Demokratie, nicht der Bevormundung geworben. Sein Geschwätz von gestern interessiert Martin Schulz nun nicht mehr. Diese direkte Einmischung in eine innergriechische Auseinandersetzung, der unverhohlene Angriff auf eine demokratisch gewählte Regierung ist eines Präsidenten des Europäischen Parlaments schlicht unwürdig. E...

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