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04.06.2015 / Inland / Seite 0

Die Busse können kommen

G-7-Gegner bauen Protestcamp in Garmisch-Partenkirchen auf. Presse und Bürgermeisterin zu Besichtigung eingeladen. Polizeikontrollen offenbar schon kurz hinter Berlin

Das Aktionsbündnis »Stop G7 Elmau« hat nach dem Aufbau des vor Gericht durchgesetzten Protestcamps in Garmisch-Partenkirchen die anwesenden Journalisten sowie die Bürgermeisterin des Ortes, Sigrid Meierhofer (SPD), zu einer Besichtigung des Zeltlagers eingeladen. Mit diesem zentralen Termin wolle man verhindern, dass Reporter ungefragt in dem als Rückzugs- und Ruheort geplanten Camp Filmaufnahmen machen. »Uns wurde für das Camp von Seiten der Polizei sowie der Gemeinde zur Auflage gemacht, keinen Sichtschutz anzubringen. Wir sind auf diese Forderung eingegangen, stehen somit allerdings, ganz im Gegensatz zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des G-7-Gipfels, zu jeder Zeit auf dem Präsentierteller«, erklärte das Bündnis in einer Pressemitteilung.

Etwas unübersichtlich gestalten sich die Möglichkeiten, mit Bussen oder der Bahn zu den Kundgebungen und Demonstrationen nach Garmisch zu kommen. Die Deutsche Bahn kündigte an, »wie üblich« im Ein-Stunden-Ta...

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