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09.10.2014 / Inland / Seite 1

Linkspolitiker fordern Militäreinsatz für Kobani

Aufruf: UN-Sicherheitsrat solle Maßnahmen beschließen. Angriffe von Salafisten auf Kurden in BRD

Nick Brauns

Abgeordnete der Linkspartei fordern angesichts des Vorgehens der dschihadistischen Terrororganisation »Islamischer Staat« (IS) in der kurdischen Stadt Kobani im Norden Syriens einen UN-mandatierten Militäreinsatz.

In dem von 14 Linke-Politikern unterzeichneten Aufruf »Kobani retten!« wird eine militärische Unterstützung der Kurden bei Kobani als »unumgänglich« bezeichnet. Der UN-Sicherheitsrat müsse »wirksame Kollektivmaßnahmen« beschließen. Unter den Unterzeichnern sind Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau, die Fraktionsvizes Dietmar Bartsch und Jan Korte, der Obmann des Auswärtigen Ausschusses, Stefan Liebich, sowie der Bundessprecher des Forums demokratischer Sozialismus (fds), Dominic Heilig. 

Die selbst in der Solidarität mit den Kurden in Syrien aktive innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Ulla Jelpke, zeigte sich irritiert, dass »offenbar einige Genossen die Notlage der Kurden dafür ausnutzen wollen, antimilitaristische Grundsätze der Partei...

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