28.07.2014 / Ausland / Seite 7

Neue Sanktionen

Europäische Staaten wollen Maßnahmen gegen mehrere russische Wirtschaftszweige verhängen

Knut Mellenthin
Die EU verschärft ihre Sanktionen gegen Rußland. Am Freitag wurden neue Strafmaßnahmen gegen russische Staatsbürger und Unternehmen sowie gegen Organisationen in der Ostukraine beschlossen. Über sehr viel weiter gehende Restriktionen, die sich gegen ganze Zweige der russischen Wirtschaft richten sollen, werden die Gremien der Europäischen Union in dieser Woche beraten.

Die am Freitag vereinbarten Strafmaßnahmen treffen 15 Personen, neun Firmen und neun Vereinigungen. Sie beinhalten Einreiseverbote und das »Einfrieren« eventuell vorhandener Konten und anderer Vermögenswerte in den 28 Mitgliedstaaten der Union. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der von solchen Maßnahmen der EU betroffenen Russen und Ukrainer auf 87 Personen und 20 Körperschaften.Unter den neu auf die schwarze Liste Gesetzten sind Alexander Bortnikow, Chef des russischen Geheimdienstes FSB, Michail Fradkow, Leiter des Auslandsgeheimdienstes, und Nikolai Patruschew, Sekretär des Sicherheitsra...

Artikel-Länge: 3988 Zeichen

Sie benötigen ein Online-Abo • jetzt bestellen

Bitte einloggen

Abo abschließen

  • Online

    Onlineabo

    24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

    18,60 Euro/Monat Soli: 23,60 €, ermäßigt: 11,60 €
  • Gedruckt

    Printabo

    Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

    39,60 Euro/Monat Soli: 49,60 €, ermäßigt: 28,60 €
  • Verschenken

    Geschenkabo

    Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

    39,60 Euro/Monat Soli: 49,60 €, ermäßigt: 28,60 €

Kurzzeitabo abschließen

Zur aktuellen Ausgabe