11.06.2014 / Ausland / Seite 7

Reaktion auf Ukraine-Krise

Hintergründe der Flottenmanöver Moskaus und Pekings im Ostchinesischen Meer

Gerhard Feldbauer
Deutsche Außen- und Militärexperten reagieren beunruhigt auf jüngste eskalierende Spannungen im Ostchinesischem Meer, berichtete das Onlineportal German Foreign Policy (GFP) am Dienstag. Hintergrund ist ein vom 20. bis 26. Mai dort durchgeführtes gemeinsames Flottenmanöver Rußlands und Chinas. Wie RIA Nowosti und Xinhua groß aufgemacht berichteten, übten zwölf Kriegsschiffe, darunter der schwere russische kernkraftgetriebene Raketenkreuzer »Pjotr Weliki«, in gemeinsamen Kampfverbänden auf hoher See zusammen mit Fliegerkräften beider Seiten Rettungsaktionen für entführte Schiffe, U-Boot-Abwehr sowie Luft-Wasser-Angriffe. Das »Maritime Kooperation 2014« genannte Manöver wurde während des Besuchs des Präsidenten Wladimir Putin in Peking von ihm und seinem chinesischen Kollegen Jinping eröffnet. Damit wurde zusammen mit den milliardenschweren Verträgen über die Gaslieferungen Rußlands nach China gleichzeitig die wirtschaftliche Kooperation durch einen »strate...

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