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15.05.2014 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Prognosen als Waffe gegen Moskau

Berliner Treffen für Putschistenfinanzierung: IWF-Chefin Lagarde wähnt Rußland angeschlagen

Klaus Fischer
Der Internationale Währungsfonds greift zu schweren Waffen – Negativprognosen. Auf dem Treffen der Chefs internationaler Finanz- und Handelsorganisationen am Dienstag und Mittwoch in Berlin warnte IWF-Exekutivdirektorin Christine Lagarde Moskau vor einer weiteren Eskalation im Ukraine-Konflikt. Diese Abmahnung verknüpfte sie mit der Behauptung, daß bereits jetzt schwerwiegende Folgen für Rußlands Wirtschaft sichtbar seien: Der IWF habe die Wachstumsprognosen für die russische Volkswirtschaft gesenkt. Nur noch um 0,2 Prozent werde das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr zulegen, 2015 um ein Prozent. »Das setzt voraus, daß die Situation gelöst wird«, legte die IWF-Chefin nach. Anderenfalls werde sich die Lage weiter verschlechtern.

»Unsere Aufgabe ist es, der Ukraine dabei zu helfen, ihre Regierung zu stabilisieren«, verkündete Lagarde. Allerdings reichten die 17 Milliarden US-Dollar (12,4 Milliarden Euro) an Krediten des Fonds nicht. Die von anderen...

Artikel-Länge: 3555 Zeichen

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