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15.05.2014 / Inland / Seite 2

»In Werbespots hat dieser Horror keinen Platz«

Proteste geplant gegen den Elektronikkonzern Apple – es geht vor allem um die Arbeitsbedingungen. Gespräch mit Hagen Kopp

Gitta Düperthal
Hagen Kopp ist Sprecher des »No Troika«-Bündnisses in der Rhein-Main-Region und Aktivist der Blockupy-Bewegung

Die »Blockupy«-Bewegung ruft auf: »Lets tackle Apple« – laßt uns Apple angreifen: Am Freitag und Samstag soll es in diversen Städten Europas Aktionen vor Läden des Herstellers von Elektronikprodukten geben. Was werfen Sie dem Konzern vor?

Apple steht für globale ausbeuterische Arbeitsbedingungen in der Elektronikindustrie. Im vergangenen Jahr hatten wir mit unseren Aktionen die Textilketten auf der Frankfurter Zeil aufs Korn genommen. Daran wollen wir anknüpfen: Ziel unserer antikapitalistischen Krisenproteste ist es zum einen, die Austeritätspolitik und die damit verbundenen Sparprogramme anzugreifen. Zum anderen geht es uns um die immer schlechter werdenden Arbeitsbedingungen. Globale Konzernketten steigern so ihre Profitrate – Apple ist dafür ein Beispiel.

Im Aufruf heißt es: »An Smartphones, Tablets, Notebooks und Desktop-Computer...


Artikel-Länge: 3974 Zeichen

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