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24.04.2014 / Schwerpunkt / Seite 3

Kein Platz für Nazis

Rechte wollen 1. Mai für rassistische Hetze und soziale Demagogie mißbrauchen. Nazigegner machen mobil

Markus Bernhardt
In mehreren bundesdeutschen Städten wollen Neofaschisten und Rassisten am 1. Mai aufmarschieren und den traditionellen Kampftag der Arbeiterklasse erneut für ihre rassistische Hetze und soziale Demagogie mißbrauchen. Während der Aufmarsch der vom bundesweit aktiven Neonazikader Christian Worch gegründeten Partei Die Rechte in Dortmund derzeit noch verboten ist, mobilisieren die NPD und »Pro NRW« zu Aufmärschen nach Duisburg. Dort hatten die extremen Rechten bereits in der Vergangenheit mehrfach gegen zugezogene EU-Bürger aus Rumänien und Bulgarien mobil gemacht (jW berichtete). Bevor die Anhänger von »Pro NRW« am Abend in Duisburg aufmarschieren, wollen sie tagsüber im Essener Stadtteil Frintrop Station machen.

Unterstützung für ihre rassistischen Parolen erhalten die Rechten nunmehr offensichtlich auch von der Duisburger CDU. Diese zieht mit einem Plakat in den Kommunalwahlkampf, auf dem die populistische Parole »Mißstände beenden!« zu lesen ist und das...

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