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05.04.2014 / Schwerpunkt / Seite 3

Rechte blockieren

»BlockaDo« soll Faschisten stoppen: In Dortmund verständigen sich Antifaschisten auf ein gemeinsames Vorgehen gegen Neonazis

Florian Osuch
Die antifaschistischen Kräfte in Dortmund rücken zusammen. Mehrere bisher vielfach allein agierende Zusammenschlüsse haben sich auf ein gemeinsames Ziel verständigt. Das neue Bündnis nennt sich »BlockaDo«, und der Name ist Programm. Man will mit »Blockaden gegen Naziaufmärsche« vorgehen, heißt es in einem ersten Kommuniqué. Das Bündnis bilden die Zusammenschlüssen »Dortmund nazifrei«, »Dortmund stellt sich quer« und Antifagruppen aus dem autonomen Spektrum. Darüber hinaus sind Einzelpersonen und Aktive von Parteien und Gewerkschaften beteiligt.

Thomas Oppermann, Sprecher von »Dortmund nazifrei«, sagte junge Welt: »Indem wir in dem neuen Bündnis unsere Kräfte vereinen, erwarten wir, daß es möglich wird, effektiver und erfolgreicher die anstehenden Naziaufmärsche zu blockieren.« Ähnlich überzeugt zeigt sich auch Sebastian Förster von »Dortmund stellt sich quer«. Er äußerte gegenüber jW: »Mit der Gründung von ›BlockaDo‹ gibt es nun ein Dach, u...

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