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22.03.2014 / Inland / Seite 2

»Persönliche Differenzen und diffuse Gerüchte«

Beim Studierendendachverband fzs knirscht es im Gebälk: Interner Zoff und Attacken des RCDS. Ein Gespräch mit Jan Cloppenburg

Ralf Wurzbacher
Jan Cloppenburg studiert Politikwissenschaft an der Universität Bremen und ist Vorstandsmitglied beim Freien Zusammenschluß von StudentInnenschaften (fzs), dem bundesweiten Dachverband von Studierendenvertretungen

Medienberichten zufolge soll es innerhalb des bundesweiten studentischen Dachverbands fzs mächtig brodeln. Auf der Mitgliederversammlung Anfang März in Bremen sei »stundenlang gestritten« worden, die Frauenbeauftragte des Vereins hat wegen »männlich dominanten Kommunikationsverhaltens« hingeschmissen, außerdem wollen die Studierendenvertretungen der Bremer und Kölner Uni aus dem Verband austreten. Ist der fzs gerade dabei, sich selbst zu zerlegen?

Nein, dem fzs geht es deutlich besser, als manche Medien schreiben. In der Summe hatten wir in den vergangenen beiden Jahren rund 20 Beitritte. Soeben, bei der Mitgliederversammlung in Bremen, sind die Studierendenschaften der Unis Magdeburg und Heidelberg aufgenommen worden. Natürlich streiten wir uns...

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