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22.03.2014 / Wochenendbeilage / Seite 1 (Beilage)

»Es ist nie Glückssache«

Gespräch mit Ingo Steuer. Über Aljona Savchenko und Robin Szolkowy, die bevorstehende Eiskunstlauf-WM in Japan, Qualen an der Bande, Mobbing und seine Erfahrungen mit Gerechtigkeit

Gisela Sonnenburg
Ingo Steuer, Jahrgang 1966, ist der aktuell erfolgreichste deutsche Eiskunstlauftrainer. Bei der am Montag im japanischen Saitama beginnenden WM startet das von ihm betreute Eiskunstlaufpaar Aljona Savchenko und Robin Szolkowy. Sie holten bei den Winterspielen in Vancouver 2010 und Sotschi 2014 jeweils Bronze und gewannen bislang vier WM- und vier EM-Titel.
Steuer startete im Paarlauf sowohl für die DDR als auch die BRD. Mit Mandy Wötzel wurde er 1995 Europameister und 1997 Weltmeister. Bei den Winterspielen 1998 in Nagano holten sie Bronze.

Herr Steuer, wie geht es Ihnen? Am 24. März beginnt die Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft im japanischen Saitama bei Tokio. Sie trainieren die dort antretenden deutschen Favoriten im Paarlauf, Aljona Savchenko und Robin Szolkowy.

Es geht mir ganz gut. Aljona und Robin waren noch auf Tour mit dem Programm »Art on Ice«, aber seit Mitte März haben wir uns verstärkt auf die WM vorbereitet. Wenn man eine Kür durchläuft, hat d...

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