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22.02.2014 / Wochenendbeilage / Seite 1 (Beilage)

»Man darf nicht Krieg gegen einen Teil des Volkes führen«

Gespräch. Mit Dmitri Schenzew. Über die aktuelle politische Situation in der Ukraine, Gewaltexzesse der Regierungsgegner und die Rolle des Westens bei der Destabilisierung des Landes

Robert Allertz
In dieser Woche stürmte der Mob die Zentrale der regierenden Partei der Regionen. Die Büros wurden verwüstet, den Mitarbeiterinnen wurde der Schmuck gestohlen und ein Mann erschlagen, der gerade Glühlampen wechselte.
Dmitri Schenzew (49) ist stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Partei der Regionen in der Werchowna Rada und auch Vizechef des Rechtsausschusses. Sein Wahlkreis befindet sich in der Region Charkiw.

Ihre Parteizentrale ist, wie manch offizielles Gebäude in der Hauptstadt, eine Ruine. Es wird viel Zeit und Geld brauchen, um alle Schäden zu beheben, die durch die »demokratischen Demonstrationen« angerichtet wurden.

Ja. Aber ich begreife nicht, weshalb im Ausland für diese Gewaltexzesse und diesen Vandalismus allein die Regierung verantwortlich gemacht wird. Am Donnerstag ruft Kanzlerin Merkel bei Präsident Janukowitsch an und »liest ihm die Leviten«, wie deutsche Agenturen verbreiten. Die Wahrnehmung scheint völlig gestört. Hat vielleicht ...

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