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21.02.2014 / Inland / Seite 2

Daten liegen BKA seit 2011 vor

Sondersitzung des Innenausschusses zum Fall Edathy am heutigen Freitag

Claudia Wrobel
Der Name des ehemaligen Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy (SPD) hat den deutschen Behörden in Zusammenhang mit Ermittlungen gegen einen kanadischen Kinderpornoring schon deutlich länger vorgelegen als bisher bekannt. Wie die FAZ am Donnerstag berichtete, seien die betreffenden Namenslisten schon im Oktober 2011 aus Toronto an das Bundeskriminalamt (BKA) übermittelt worden. Dies sei eines der Ergebnisse der siebenstündigen Sitzung des Innenausschusses am Mittwoch gewesen. Damit lagen die Daten dem BKA vor, als Edathy den Vorsitz des NSU-Untersuchungsausschusses übernahm.

Des weiteren seien wesentliche Fragen in der Ausschußsitzung offengeblieben, wie der stellvertretende Fraktionssprecher der Grünen, Konstantin von Notz, am Donnerstag im Bundestag erklärte. Auf Antrag der Fraktion der...

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