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10.02.2014 / Feuilleton / Seite 13

Jancsós Pech

F.-B. Habel
Die Berlinale gedenkt auch ihrer teuren Toten. Am 1. und 2. Februar starben die Schauspieler Maximilian Schell (der auch ein talentierter Regisseur war) und Philip Seymour Hoffman (der diese Profession ebenfalls anstrebte). Beiden werden Veranstaltungen mit exemplarischen Filmen ihres Oeuvres gewidmet.

Schon am 31. Januar ist in Budapest Miklós Jancsó gestorben, einer der wichtigsten Regisseure des ungarischen Films, der der Berlinale über Jahrzehnte verbunden war. Im Wettbewerb war er 1986 mit dem antifaschistischen Film »Das Morgengrauen« nach einer Vorlage von Elie Wiesel vertreten. Der letzte Kurzfilm des damals schon 90jährigen manischen Filmers lief 2012 auf der Berlinale und war als Kontrapunkt zur reaktionären ungarischen Kulturpolitik gedacht.

Seit 1950 drehte Jancsó, der zu den drei Hauptvertretern der Budapester Neuen Welle gezählt wurde, zahlreiche Kurzfilme. Mit Spielfilmen um historische Themen im Zeichen des Klassenkampfs f...



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