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24.12.2013 / Inland / Seite 2

Versammlungsrecht adieu

Nachspiel zur Hamburger Demo: DPolG und CDU-Abgeordnete fletschen Zähne

Endgültig zur Kenntlichkeit entstellen will sich die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) noch nicht. Björn Werminghaus, stellvertretender Landesvorsitzender der DPolG Hessen, hatte am Samstag seine Sicht auf die Teilnehmer der Hamburger Demonstration zum Erhalt des autonomen Zentrums Rote Flora und für die Rechte von Flüchtlingen unverblümt mitgeteilt. Per Twitter ließ er wissen, daß diese »ja auch keine Demonstranten, sondern gewalttätiger Abschaum« seien.

Die Empörung, die diese Äußerungen hervorriefen, zwang den notorischen Scharfmacher Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der DPolG, dazu, sich zu distanzieren. Gegenüber Spiegel online erklärte Wendt am Montag, daß Werminghaus sich im »Zustand äußerster Erregung zu seinem Tweet habe hinreißen lassen und sich in der Wortwahl vergriffen habe. »Das ist äußerst bedauerlich, die Vokabel ›Abschaum‹ gehört nicht zum Sprachgebrauch der Deutschen Polizeigewerkschaft.« Der Fehler sei mit dem Kollegen...

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