Schwarzer Kanal
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09.12.2013 / Ausland / Seite 7

Auftakt im Regen

18. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Quito eröffnet. Ecuadors Präsident Rafael Correa ruft zum Kampf

Christian Selz, Quito
Unter den Klängen von Trommeln, Flöten und Trompeten eines 300 Mitglieder starken Spielmannszugs des Instituto Nacional Mejia haben am Samstag nachmittag (Ortszeit) in Ecuador die 18. Weltfestspiele der Jugend und Studenten begonnen. Schon die musikalische Begleitung zum Einlaufen der Delegationen auf der Plaza Bicentenario in der Hauptstadt Quito hatte einen historischen Hintergrund. Die Gründung des Instituts geht zurück auf den liberalen Revolutionär Eloy Alfaro, von 1895 bis 1901 und 1906 bis 1911 Präsident Ecuadors und neben Hugo Chávez und Kwame Nkrumah eine der drei Persönlichkeiten, denen das Festival gewidmet ist. In seinem Bestreben, den Einfluß der katholischen Kirche zu beschneiden, hatte Alfaro 1897 diese erste laizistische Schule Quitos gegründet. 116 Jahre später treffen sich hier nun über 10000 Jugendliche aus 83 Ländern. Auch René González, der einzige bisher Freigelassene der ursprünglich fünf in den USA inhaftierten kubanischen Aufkläre...

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