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25.10.2013 / Inland / Seite 4

»Auf keinen Fall dulden«

Der Ex-Vizepräsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) kennt keine Gnade, wenn es um die in Hamburg Hilfe suchenden Flüchtlinge aus Afrika geht

Valery Renner
Der Hamburger SPD-Senat setzt auf Polizeischikanen. Beheizbare Wohncontainer und andere dringend benötigte Hilfe verweigert er den 300 Afrikanern, die im Frühjahr nach einer traumatischen Flucht aus Libyen über Lampedusa in die Hansestadt gekommen waren. Stefan Hensel, bis 2011 Vizepräsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), ist empört – allerdings über die Gutgläubigkeit seiner Landsleute: »Die spärlichen Informationen die wir über diese Männer haben, lassen darauf schließen daß es sich um ehemalige Söldner Gaddafis handelt«*, warnt Hensel auf der Facebook-Seite des ehemaligen Vizesprechers des Bundesarbeitskreises Shalom der Linksjugend [‘solid], Henning Wötzel-Herber.

Als zusätzlich belastendes Indiz führt Hensel die Hautfarbe der Lampedusa-Flüchtlinge an: »Wer genau aufgepaßt hat, wird wissen das Gaddafis Schergen und Söldner zu einem großen Teil aus Schwarzafrikanern bestanden hat.« Hochgradig suspekt findet er zudem die Weige...

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