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19.10.2013 / Schwerpunkt / Seite 3

Neuanfang mit den Alten

Parlamentswahl in Luxemburg: Regierungsparteien wollen mit »Mister Euro« und »Lust auf morgen« punkten. Gewerkschaft sieht KP-Programm »ganz auf Linie«

Uli Brockmeyer
Luxemburg wird seit einigen Wochen von einem heftigen Wahlkampf durcheinandergewirbelt. Insgesamt neun Parteien sind angetreten, um bei vorgezogenen Parlamentswahlen möglichst viele ihrer Vertreter in die Chambre des Députés, die Abgeordnetenkammer, schicken zu können. Straßen, Plätze, Zäune und Laternen zeigen sich im »Schmuck« unzähliger Wahlplakate mit den Porträts von Spitzenkandidaten und den unterschiedlichsten Losungen der Parteien. Da heißt es etwa »Zusammen für Luxemburg« oder »Fair und sozial« bei der Christlich Sozialen Volkspartei (CSV), die mit Jean-Claude Juncker punkten will, ihrem langjährigen Premierminister, der im vergangenen Dezember sein 30. Jahr als Mitglied unterschiedlicher luxemburgischer Regierungen feiern konnte, und der sich weit über Luxemburg hinaus als langjähriger Chef der Eurogruppe einen Namen als »Mister Euro« gemacht hat.

Und dann sehen wir überall einen Herrn mit ziemlich kahlem Schädel, der als bisheriger Wirtschafts...

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