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04.10.2013 / Inland / Seite 2

Kali-Bergbau gestoppt

Staatsanwaltschaft ermittelt in Unterbreizbach, Grubenunglück forderte drei Opfer

Michael Merz
Nach dem schweren Grubenunglück in Unterbreizbach ruht der Kali-Bergbau in dem thüringischen Ort. Es sei völlig unklar, wann die Grube wieder geöffnet werde, sagte ein Mitarbeiter der K+S Kali GmbH, der seinen Namen nicht mitteilen wollte, gegenüber junge Welt. Etwa 1000 Menschen arbeiten für das Unternehmen an den Standorten Unterbreizbach und Merkers. Bergamt und Staatsanwaltschaft ermitteln, wie es am Dienstag zu dem gewaltigen Gasausbruch nach einer Routinesprengung in dem Bergwerk kommen konnte. Drei Bergleute im Alter von 24, 50 und 56 Jahren starben dabei.

Für ihre Ermittlungen hat die zuständige Staatsanwaltschaft Meiningen am Mittwoch Werksunterlagen sichergestellt. Laut dpa untersucht sie, ob...

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