28.09.2013 / Wochenendbeilage / Seite 7 (Beilage)

Über JFK

Reinhard Jellen
In seinem neuen Buch »JFK – Staatsstreich in Amerika« (West­end Verlag) stellt der als Verschwörungstheoretiker bekannte wie geschätzte Autor Mathias Bröckers die These auf, daß es sich beim Attentat auf den US-Präsidenten nicht um das Werk eines einzelnen Irren, sondern um einen Putsch von oben gehandelt hat. Er begründet diese These wie folgt: Erst einmal habe sich nach dem Zweiten Weltkrieg zumindest bei Nichtirren der Gedanke durchgesetzt, daß eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen den Blöcken aufgrund ihrer atomaren Waffenarsenale unmöglich war. Zu dieser Erkenntnis sei auch John F. Kennedy gelangt, nachdem er als antikommunistischer Hardliner der Demokratischen Partei 1960 überraschenderweise die Wahl gegen Richard Nixon gewonnen hatte. Während der fehlgeschlagenen Invasion von Exilkubanern in der Schweinebucht sei Kennedy 1961 nämlich klargeworden, daß ihm als Präsidenten von seinem Militärstab und seinem Geheimdienst wichtige Informat...

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