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16.09.2013 / Ansichten / Seite 8

Vorkriegszeit

Obama erhöht den Druck auf Syrien

Werner Pirker
Die Äußerung des russischen Verteidigungsministers Sergej Lawrow, daß eine Lösung des Chemiewaffenproblems jede Militärintervention unnötig mache, mag zwar darauf gezielt haben, die amerikanische Seite auf eine friedliche Lösung des Syrien-Konfliktes zu verpflichten, geht aber trotzdem in die falsche Richtung. Weil sie erstens die Annahme voraussetzt, daß eine Militärintervention unter gewissen Umständen doch nötig sein könnte, und weil zweitens für den Westen und seine arabischen Verbündeten nicht die syrischen Chemiewaffen das eigentliche Problem sind, sondern Syriens politische Führung und seine die Souveränität des Landes verteidigenden Streitkräfte.

Am Ziel der westlichen Aggressionsgemeinschaft, in Damaskus einen Regimewechsel zu erzwingen, hat sich trotz des russisch-amerikanischen Plans zur Zerstörung der syrischen Chemiewaffen nichts geändert. Im Gegenteil: Mit der Vernichtung der in Syrien lagernden chemischen Kampfstoffe erhoffen sich Washingt...

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