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02.09.2013 / Politisches Buch / Seite 15

Codename »Alta«

Die Ehrung der Antifaschistin Ilse Stöbe durch das Auswärtige Amt der BRD ist längst überfällig. Eine Biographie der Widerstandskämpferin gibt Auskunft

Peter Rau
Traditionell am zweiten Sonntag im September wird alljährlich von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) in Berlin der »Tag der Erinnerung und Mahnung« veranstaltet. Neben vielen anderen Organisationen der Antifa, Buchverlagen und Zeitungsredaktionen wie junge Welt wird am kommenden Wochenende gewiß auch die Rosa-Luxemburg-Stiftung auf dem Tempelhofer Feld präsent sein. Die der Partei Die Linke nahestehende Einrichtung dürfte dabei zudem ihre jüngste Publikation im Angebot haben: das im Hamburger VSA-Verlag erschienene Buch »Ilse Stöbe: Wieder im Amt. Eine Widerstandskämpferin in der Wilhelmstraße«. Verfaßt haben diese lesenswerte Biographie – die erste im deutschsprachigen Raum überhaupt – die Essayistin und Literaturwissenschaftlerin Sabine Kebir und der Historiker Hans Coppi, Vorsitzender der Berliner VVN-BdA. Im Rahmen einer Veranstaltung dieser Organisation haben beide vor zwei Wochen ihr ...

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