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03.07.2013 / Inland / Seite 5

Wieder Aussage gegen Aussage

Auch in Thüringens Untersuchungsausschuß zum NSU-Terror widersprachen sich nun zwei Polizisten

Claudia Wangerin
Wieder einmal haben sich zwei Polizisten bei der Gegenüberstellung in einem der parlamentarischen Untersuchungsausschüsse zum Neonaziterror widersprochen. Der ehemalige Chef der Staatsschutzabteilung Jena, Klaus König, und deren jetziger Vizechef Roberto Tuche mußten am Montag abend im Thüringer Landtag Fragen zur Garagendurchsuchung bei der mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe 1998 in Jena beantworten. Im Kern ging es darum, ob durch das Verhalten der Polizisten im Vorfeld der Razzia deren Erfolg gefährdet wurde.

Tuche hatte vor einigen Wochen im selben Gremium erklärt, er sei vor der Durchsuchungsaktion mit seinem Vorgesetzten König zum Eigentümer der Garage gefahren und habe sich auf dessen Sofa über die Mieterin Beate Zschäpe, geborene Apel unterhalten. Nicht ausschließen wollte Tuche, daß dabei auch über die geplante Durchsuchung gesprochen worden sei. Der Garageneigentümer wiederum war ausgerechnet ein Polizist namens Apel. Für mehrere Beam...

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