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10.06.2013 / Sport / Seite 16

Die stärkste Schwäche

Einfach heavier: Nach über zehn Jahren hat Serena Williams wieder die French Open gewonnen

Peer Schmitt
BU. Scharapowas Plan war im Grunde der richtige, aber nicht richtig genug für die älteste Weltranglistenersten der Geschichte





Es war kein schlechtes Damenfinale am Samstag bei den French Open. Es war auch kein großes Finale. Das konnte aber niemand erwarten. Schließlich war es ein weiteres Match zwischen Serena Williams und Maria Scharapowa, ein Match zwar der ersten und der an jenem Tag noch zweiten der Weltrangliste (seit heute wird Scharapowa als die Nummer drei geführt) und da schien die Siegerin im vorhinein festzustehen. Zwölfmal in Folge hatte Williams in den letzten neun Jahren gewinnen können. Es wurde ein Finale, das einmal mehr die Machtlosigkeit von Maria Scharapowa zeigte, wenn sie gegen Serena Williams spielt. Williams gewann 6:4, 6:4, ihre persönliche Bilanz gegen Scharapowa ist nunmehr 13:2.

Im Halbfinale hatte Williams bereits die Vorjahresfinalistin und Weltranglistenfünfte Sara Errani in weniger als einer Stunde 6:0, 6.1 vom Platz...







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