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18.11.2000 / Thema / Seite 0

Der Prüfbericht

Der Streit um die Wehrmacht und der Streit um die Hamburger Ausstellung

Werner Röhr

Seit 1992 bereitete das von Jan Philipp Reemtsma geleitete Hamburger Institut für Sozialforschung das Ausstellungsprojekt »Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941-1944« vor. Wissenschaftliche Mitarbeiter waren Bernd Boll, Walter Manoschek und Hans Safrian, deren Bücher über den Krieg der Wehrmacht in Serbien und die Ausrottung der Juden inzwischen wissenschaftliche Standardwerke sind. Die Leitung des Ausstellungsprojekts übernahm Hannes Heer, die Gestaltung Christian Reuther. Zu den drei Komplexen - Partisanenkampf in Serbien 1941, die 6. Armee auf dem Vormarsch nach Stalingrad und die Okkupationspraxis in Belorußland 1941-1944 - präsentierte die Schau 1 433 Fotos sowie Schriftdokumente und erläuternde Texttafeln, die eine schockierende Anschauung von den dokumentierten Verbrechen gaben. Hauptziel der Veranstalter war es, in der Forschung längst publizierte, aber von der Mehrheit der bundesdeutschen Gesellschaft teils geleugnete, teils nicht wahr...

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