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»Der braunen Burschenschaft die rote Karte gezeigt«
Ratsbeschluß in Marburg: Stiefelknallende Studentenverbindungen sind in der Stadt nicht erwünscht. Ein Gespräch mit Jan Schalauske
Gitta DüperthalJan Schalauske ist Stadtverordneter der Fraktion Marburger Linke
Auf Antrag der Fraktion »Marburger Linke« hat sich die dortige Stadtverordnetenversammlung einstimmig von der Deutschen Burschenschaft (DB) distanziert. Sie hat beschlossen, daß politische und öffentliche Aktivitäten studentischer Verbindungen, die diesem Dachverband angehören, in der Stadt unerwünscht sind. Warum war es notwendig, den Antrag zu stellen?
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