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26.03.2013 / Schwerpunkt / Seite 3

Alternativen gesucht

Kapitalismus ist nicht das letzte Wort: In Tunesiens Hauptstadt startet das diesjährige Weltsozialforum. Es steht unter dem Motto »Würde«

Wolfgang Pomrehn, Tunis
Am heutigen Dienstag beginnt in Tunis das elfte Weltsozialforum. Das Treffen steht in diesem Jahr unter dem Motto »Würde«. Die Veranstalter, ein Bündnis tunesischer Gewerkschaften, Frauenorganisationen und sozialer Bewegungen, rechnet mit 30000 Teilnehmern. Rund 20000 Delegierte, Interessierte und Journalisten aus 127 Ländern hatten sich bis Mitte letzter Woche angemeldet. Sie vertreten Umwelt- und Frauengruppen, Gewerkschaften, Jugendverbände und Bauernorganisationen aus aller Welt. Deutschland wird unter anderem von Vertretern des globalisierungskritischen Netzwerkes ATTAC, verschiedener DGB-Gewerkschaften, von gewerkschaftlichen Basisgruppen, der Rosa-Luxemburg-, der Heinrich-Böll- und der Friedrich-Ebert-Stiftung repräsentiert. Bereits seit Sonntag wird in der Innenstadt von Tunis, mit verschiedenen Kulturveranstaltungen für das Ereignis geworben.

»Eine andere Welt ist möglich« lautete des erste Motto der Bewegung. Dem versuchen die rund 1000 geplant...

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