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19.01.2013 / Feuilleton / Seite 14

Vorschlag

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Die Dino-Cowboys

Wer nicht ausgeht, macht es sich gemütlich. Da sind Dinos genau richtig. Zwischen 1822 und 1880 kannte man gerade einmal 18 Dinosaurier-Arten. 20 Jahre später waren es schon fast 150. Verantwortlich für diesen Wissenszuwachs waren die beiden amerikanischen Paläontologen und leidenschaftlichen »Dino-Jäger« Edward D. Cope und Othniel C. Marsh. Zur Zeit des Goldrauschs reisten die beiden Wissenschaftler als »Dino-Cowboys« durch den amerikanischen Westen und lieferten sich einen erbitterten Wettkampf um die Entdeckung neuer Fossilien. Während im Land die Indianerkriege tobten, gruben sie nach Dinosaurierknochen. Sie beschrieben mehr als 130 neue Arten, entwickelten Ausgrabungstechniken, die noch heute Anwendung finden, und entdeckten dabei so legendäre Saurierarten wie den Diplodocus, den Allosaurus, den Triceratops und den Tyrannosaurus rex. Yihaah.

Arte, Sa., 21.05

Hilde Knef

Ein Weltstar aus Berlin

»Ich hab’ so Heimweh nach dem Kur...


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