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20.12.2012

Eine neue Epoche

Die Mayas in Guatemala haben keine Angst vorm Weltuntergang

Von Andreas Boueke
Die antiken Mayas haben die Gestirne beobachtet, die Bewegungen der Sonne, des Mondes, der Sterne. Sie haben die Zyklen des Klimas interpretiert, die Länge der Tage und der Nächte, die Wärme und die Kälte, den Regen und die Trockenheit. Dann haben sie ein Jahr definiert, eingeteilt in 18 Einheiten von 20 Tagen. Am Ende eines Jahres stehen fünf heilige Tage, in denen über die Vergangenheit nachgedacht werden soll, über die Gegenwart und die Zukunft. So dauerte ein Ja...

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