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19.11.2012 / Inland / Seite 5

Lehrer protestieren

20000 bei Warnstreiks in Sachsen: Gewerkschaften und Lehrerverband befürchten Überalterung und Personalmangel in Schulen

Susan Bonath
Zum zweiten Mal in diesem Schuljahr gingen Sachsens Lehrer in der vergangenen Woche auf die Straße. Insgesamt rund 20000 Pädagogen bekräftigten mit Warnstreiks in Dresden, Chemnitz, Leipzig, Bautzen, Görlitz, Plauen und Zwickau ihre Forderungen nach neuen Stellen, gerechterer Eingruppierung bei den Gehältern und einen Tarifvertrag zur Altersteilzeit. Dazu aufgerufen hatten die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW), der Deutsche Beamtenbund (dbb) sowie der sächsische Lehrerverband. Sie sehen auf den Freistaat einen akuten Lehrermangel zukommen. »Trotz mehrerer Aktionen im vorigen Schuljahr und der großen Proteste im September verweigert die Landesregierung nach wie vor die Aufnahme von Tarifverhandlungen zur Altersteilzeit«, beklagte die GEW in ihrem Aufruf. Eine entsprechende bundesweite Regelung für ältere Lehrer war bereits Ende 2010 ausgelaufen. Nun können die Länder eigene tarifliche Standards in ihre Haushalte aufnehmen. Sachsens Parlamen...

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